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Ausbildung Theaterpädagogik
In Kooperation mit dem Pädagogischen Institut der Landeshauptstadt München

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Selbstwahrnehmung

Die TeilnehmerInnen bekommen die Möglichkeit, sich selbst in verschiedenen Situationen (auf und vor der Bühne) zu "erproben". Spiele und Übungen werden somit aus der "Innensicht" betrachtet. Dadurch werden eigene Erfahrungen zum Hintergrundwissen zukünftiger eigener Spielleitung.

Gruppendynamik

Kreative Theaterarbeit ist nur möglich, wenn die Gruppe entspannt und positiv miteinander spielen und arbeiten kann. Auch hier basiert der Lernprozess auf der eigenen Erfahrung während der Ausbildung: Die Ausbildungsklasse verteilt Aufgaben, arbeitet auf Ergebnisse hin, baut Vertrauen zueinander auf und findet gemeinsam zu kreativen Wegen.

Spielleitung

Im Verlauf der Ausbildung übernehmen die TeilnehmerInnen immer wieder selbst die Aufgabe der Spielleitung, um die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen praktisch zu erproben. Hierzu dienen auch die Inszenierungsarbeiten sowie die über die Kurseinheiten hinausgehenden Praxisprojekte.

Praktische Erfahrung steht also im Vordergrund.

Jedoch wird sie ergänzt durch theoretische Reflexion: In den regelmäßig stattfindenden "Tischproben" wird Literatur gesichtet (u.a. Theorie der Theaterpädagogik und des Schauspiels), werden Hintergründe und Zusammenhänge sowie Anknüpfungsmöglichkeiten an die pädagogische Praxis besprochen.

Abgerundet wird die theoretische Auseinandersetzung mit dem Besuch des Theaterpädagogischen Archivs in Heidelberg (Theater & Spielberatung Baden-Württemberg). www.theaterberatung-bw.de

 
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